Die gute Wahl gegen Schmerzen.
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Rückenschmerzen aktiv angehen | Langsame Curl-ups | Kytta®

Rückenschmerzen aktiv angehen: Langsame Curl-ups

Mit dieser Übung kräftigen Sie Ihre Bauchmuskulatur und können dadurch einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Rumpfs leisten.

Expertentipp:

Es findet immer ein Zusammenspiel von Bauch- und Rückenmuskulatur statt. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, stärken Sie daher auch Ihre Rückenmuskulatur.

Wir unterstützen Sie mit unseren einfachen Übungen gerne dabei, Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen vorzubeugen und Ihren Alltag zu meistern. Lassen Sie sich im folgenden Video einfach von Ines zeigen, wie Sie die „langsamen Curl-ups“ korrekt ausführen:

Ausführung in 3 Schritten

  • Legen Sie sich flach auf den Boden.
  • Ziehen Sie nun ein Bein an und lassen Sie das andere Bein ausgestreckt.
Die Brücke-CardImg

Die Brücke

Die seitliche Brücke-CardImg

Die seitliche Brücke

Bewegungstipps für Arme und Füße-CardImg

Dehnübungen im Sitzen

Pflichttexte


Bezeichnung: Kytta® Schmerzsalbe.
Wirkstoff: Beinwellwurzel-Fluidextrakt.
Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen.
Warnhinweise: Enthält Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene), Erdnussöl, Cetylstearylalkohol, Benzylbenzoat und Rosmarinöl. Stand: Mai 2019

Bezeichnung: Kytta® Geruchsneutral.
Wirkstoff: Beinwellwurzel-Fluidextrakt.
Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen.
Warnhinweise: Enthält Butyl-, Ethyl-, Methyl-,2-Methylpropyl- und Propyl- 4-hydroxybenzoat (Parabene), Erdnussöl und Cetylstearylalkohol. Stand: Mai 2019

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.