Kytta® Geruchsneutral

Die gute Wahl fürs Büro – wirkt stark mit angenehm neutralem Duft

Wussten Sie, dass rund 80% der Deutschen im Laufe ihres Lebens häufig oder gelegentlich Rückenschmerzen haben?1 Häufig begünstigen arbeitsbedingte Faktoren das Risiko. Kytta® Geruchsneutral kann helfen, die Schmerzen effektiv zu lindern und ist dabei angenehm neutral im Geruch – ideal für Ihren Arbeitsalltag!

Einfach auftragen. Jederzeit.

Ob auf der Arbeit oder in der Freizeit:
Kytta® Geruchsneutral lässt sich einfach und präzise auf die Stellen des Körpers auftragen, die Ihnen Schmerzen bereiten – effektiv und unauffällig. Die geruchsneutrale Schmerzsalbe hilft nicht nur bei Rückenschmerzen, sondern ist auch zur Linderung von Muskel- oder Gelenkschmerzen* geeignet.

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Vielfältige Anwendungsgebiete

  • Akute Muskelschmerzen im Rückenbereich
  • Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose
  • Zerrungen nach Sportverletzungen
  • Prellungen nach Unfallverletzungen
  • Verstauchungen nach Sport- und Unfallverletzungen


Neutraler Duft – Starke Wirkung

Der in Kytta® enthaltene Wirkstoff der Beinwellwurzel hilft schnell bei schmerzenden Muskeln oder Gelenken* und ist dabei gut verträglich.
Die Wirksamkeit des einzigartigen pflanzlichen Wirkstoffes konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden. Dabei hat die Forschung gezeigt: Kytta® Schmerzsalbe wirkt vergleichbar stark wie ein 1%iges Gel mit dem chemischen Wirkstoff Diclofenac.2

 

Auf pflanzlicher Basis

Im Gegensatz zu Gelen, die den chemischen Wirkstoff Diclofenac enthalten, lässt sich Kytta® Geruchsneutral auch über einen längeren Zeitraum** verwenden – und das ohne bekannte Wechselwirkungen.

Kytta® Geruchsneutral kann Ihren Schmerzen Linderung verschaffen und ist dabei besonders unauffällig. Sollten Sie jedoch den Rosmarinduft bevorzugen, greifen Sie zum Original.

 

*Kniegelenk
**Die Anwendung kann bis zum Abklingen der Beschwerden oder nach Anweisung des Arztes weitergeführt werden. Gilt für Patienten im Alter ab 12 Jahren.

1 H. Raspe (2012): Rückenschmerzen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Hrsg.: Robert Koch-Institut, Berlin. Heft 53.
2
Predel HG., et al. Phytomedicine. 2005, 12:707-714.