Nachgewiesene Wirksamkeit

Beschwerden im Bereich der Muskulatur und der Gelenke sind ein wahres Volksleiden – über 80 % der Deutschen1 klagen dort gelegentlich oder häufig über Schmerzen. Kytta Schmerzsalbe kann hier Linderung verschaffen.

Die Wirksamkeit von Kytta® Schmerzsalbe bei Schmerzen und Schwellungen einer Kniegelenksarthrose, akuten Muskelschmerzen im Rückenbereich, Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen konnte medizinisch nachgewiesen werden. Die Forschung bestätigt:

  • Kytta® Schmerzsalbe wirkt so stark wie der chemische Wirkstoff Diclofenac.
  • Kytta® Schmerzsalbe ist sehr gut verträglich.

Kytta® Schmerzsalbe bei Verstauchungen

Die Ergebnisse einer Studie2 zeigen, dass bei einer Knöchelverstauchung Kytta® Schmerzsalbe die Schmerzen innerhalb von 7 Tagen um bis zu 81 % senken kann.

Kytta® Schmerzsalbe: Vergleichbar stark wirksam wie Diclofenac

Eine Studie2 bestätigt, dass der Beinwellwurzel-Extrakt dem Vergleich mit dem gängigen chemischen Wirkstoff Diclofenac standhält.

Es zeigte sich, dass beide Schmerzsalben eine vergleichbar starke Wirksamkeit haben.

Kytta® Schmerzsalbe ist sehr gut verträglich und längerfristig anwendbar3

Insbesondere für die Behandlung bei wiederkehrenden Beschwerden ist eine sehr gute Verträglichkeit jedoch unerlässlich für den Therapieerfolg! Kytta® Schmerzsalbe kann auch längerfristig angewendet werden. Wissenschaftliche Studien belegen neben der schnellen und starken Wirksamkeit auch eine gute Verträglichkeit des Beinwellwurzel-Extrakts.

Neun von zehn Anwendern sind mit Kytta® Schmerzsalbe auch bei längerfristiger Anwendung (bis zum Abklingen der Beschwerden) zufrieden.4

1 H. Raspe (2012): Rückenschmerzen. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Hrsg.: Robert Koch-Institut, Berlin. Heft 53.
2 Predel HG., et al. Efficacy of a comfrey root extract ointment in comparison to a diclofenac gel in the treatment of ankle distortions: Results of an observer-blind, randomized, multicenter study. Phytomedicine. 2005; 12:707-714.
3 siehe Packungsbeilage
4 Grube B., et al. Phytomedicine. 2007; 14:2-10.