Die Kraft der Natur* gegen Schmerzen.
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Kytta® Schmerzsalbe| Produktion & Herstellung

Von der Wurzel bis zur Schmerzsalbe – die Produktion von Kytta®



Der Wirkstoff der Beinwellwurzel ist der Schlüssel zum Erfolg von Kytta®. Doch wie genau wird aus dem Arzneirohstoff eine fertige Schmerzsalbe?

In Österreich, in Spittal an der Drau, wird Kytta® Schmerzsalbe produziert. Die Herstellung erfolgt auf höchstem Qualitätsniveau und mit Hilfe modernster Technik. Mehrere Schritte sind zur Salbenproduktion notwendig, welche genau erfahren Sie im Video.

Pflichttexte

Bezeichnung: Kytta® Schmerzsalbe.

Wirkstoff: Beinwellwurzel-Fluidextrakt.
Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen.
Warnhinweise: Enthält Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene), Erdnussöl, Cetylstearylalkohol, Benzylbenzoat und Rosmarinöl. Stand: Mai 2019

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bezeichnung: Kytta® Geruchsneutral.

Wirkstoff: Beinwellwurzel-Fluidextrakt.
Anwendungsgebiete: Erwachsene: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose degenerativen Ursprungs; akuten Muskelschmerzen (Myalgien) im Bereich des Rückens; Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen. Kinder ab 12 Jahren und Jugendliche: Zur äußerlichen Behandlung von Schmerzen und Schwellungen bei Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen nach Sport- und Unfallverletzungen.
Warnhinweise: Enthält Erdnussöl, Butyl-, Ethyl-, Methyl-, 2-Methylpropyl- und Propyl-4-hydroxybenzoat (Parabene) und Cetylstearylalkohol. Stand: Juli 2020

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.