Kytta® Schmerzsalbe bei Muskelschmerzen und Kniegelenkschmerzen

Stark durch pflanzlichen Wirkstoff

Bei Muskel-, Kniegelenk- und Rückenschmerzen ist Kytta® Schmerzsalbe der Begleiter für akute Beschwerden. Die Schmerzsalbe wirkt schnell, stark und effektiv gegen Schmerzen1 und hat keine bekannten Wechselwirkungen.

Kytta, die kraftvolle 4in1 Schmerzlinderung

  1. Schnell schmerzlindernd1

  2. Entzündungshemmend

  3. Abschwellend

  4. Beschleunigt den Heilungsprozess2,3

Kytta's einzigartiger Beinwellwurzel-Extrakt wirkt direkt dort, wo der Schmerz entsteht. Wirksamkeit klinisch erwiesen.1-3

Einfache Anwendung

Kytta® Schmerzsalbe lässt sich mühelos und präzise auf die Stellen des Körpers auftragen, die Ihnen Schmerzen bereiten. Die Salbe einfach auf die zu behandelnden Körperstellen auftragen und sorgfältig einmassieren.

Vielfältige Anwendungsgebiete

  • Akute Muskelschmerzen im Rückenbereich

  • Schmerzen und Schwellungen bei Kniegelenksarthrose

  • Zerrungen nach Sportverletzungen

  • Prellungen nach Unfallverletzungen

  • Verstauchungen nach Sport- und Unfallverletzungen

Wirksamkeit von Beinwellwurzelextrakt im Vergleich zu einem Diclofenac Gel (1%) bei der Behandlung der akuten Knöchelzerrung4,5

Diagramm zur Schmerzreduzierung durch schmerzstillende Salbe Kytta

Inhaltsstoffe

100 g Kytta® Schmerzsalbe enthalten:

35,0 g Beinwellwurzel-Fluidextrakt (1 : 2) (Auszugsmittel: Ethanol 60 Vol.-%).

Liste der sonstigen Bestandteile

2-Phenoxyethanol-[butyl, ethyl, methyl, (2-methylpropyl), propyl] (4-hydroxybenzoat), Natriumhydroxid, PPG-1-PEG-9 Lauryl Glycol Ether, Cetylstearylalkohol, Glycerolmonostearat, Natriumdodecylsulfat, Erdnussöl, gereinigtes Wasser, Lavendelöl, Fichtennadelöl, Rosmarinöl, weitere Duftstoffe als Bestandteile des Parfümöls, Spezial PH (enthalt u. a. Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Citral, Cumarin, Eugenol, Geraniol, Hydroxycitronellal, Limonen und Linalool).

** Kniegelenk

1 Gianetti BM., et al. Br J Sports Med. 2010; 44:637-41.

2 Grube B., et al. Phytomedicine. 2007; 14:2-10.

3 Koll R., et al. Phytomedicine 2004;11:470-7.

4 Predel HG., et al. Phytomedicine. 2005; 12:707-714.

5 Staiger C., Wien Med Wochenschr. 2013; 163:58-64.

6 Henschke N et al. Mayo Clin Proc. 2015;90:139-4